Das Erntejahr 2025 in Niedersachsen

Das Erntejahr 2025 in Niedersachsen
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Das Erntejahr 2025 zeigte einmal mehr den großen Einfluss des Wetters auf Ackerbau und Obstanbau. Trotz teils widriger Umstände konnten niedersächsische Betriebe eine der besten Ernten der vergangenen Jahre einfahren. Die Abhängigkeit von der Niederschlagsverteilung, die Entwicklung der Marktpreise und weitere Herausforderungen blieben zentrale Themen.

Erntestatistiken

Seit 1878 wird im Rahmen der freiwilligen Ernte- und Betriebsberichterstattung (EBE) die Ertragsschätzung für viele Ackerkulturen mit Hilfe von ehrenamtlichen Landwirtinnen und Landwirten durchgeführt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Erntestatistik um die Besondere Ernte- und Qualitätsermittlung (BEE) erweitert, um die Erntedaten durch das Wiegen des Ernteguts quantitativ und qualitativ genauer zu erfassen. Ohne diese beiden Verfahren ist eine unabhängige und vergleichbare Ertragsbestimmung im gesamten Bundesgebiet nicht möglich. Weitere Informationen dazu: www.statistik.niedersachsen.de

Witterungsverlauf: Guter Start, schwieriger Sommer

Nach mehreren extremen Witterungsjahren war der Zeitraum von Herbst 2024 bis Sommer 2025 vergleichsweise „normal“ (siehe Abbildungen A1 und A2). Die Herbstaussaat profitierte von günstigen Bedingungen; ein milder Winter mit nur seltenen Auswinterungsschäden sorgte für einen vielversprechenden Start vieler Kulturen. Die Folgemonate wurden von regional sehr unterschiedlichen Niederschlagsmengen und von Februar bis August 2025 von einem massiven Wasserdefizit geprägt (Abbildung A3), das besonders die Sommerungen1Als Sommerung werden Nutzpflanzen bezeichnet, die im Frühling gesät oder gepflanzt und im Herbst geerntet werden, z. B. das Sommergetreide und die Hackfrüchte. forderte.

Balkendiagramm zeigt monatliche Temperaturabweichungen in Niedersachsen von August 2024 bis Dezember 2025 gegenüber dem langjährigen Mittel (1981–2024); überwiegend wärmer, mit maximal +1,8 °C im Dezember 2024 und April 2025.
A1 Monatliche Temperaturveränderungen in Niedersachsen 2024-2025 gegenüber dem langjährigen Mittel seit 1981
Balkendiagram zeigt Überschuss oder Defizit an Niederschlägen in Niedersachsen von August 2024 bis Dezember 2025 gegenüber dem langjährigen Mittel (1081-2024); überwiegend zu trocken vom Februar bis Juni 2025 mit bis zu -50 mm im März; Ausnahmen im Juli mit +16,8 mm und im Oktober mit +28,2 mm.
A2 Regenüberschuss und Regendefizit in Niedersachsen 2024-2025 gegenüber dem langjährigen Mittel seit 1981

Im Juli – zum Beginn der Ernte – zeigten sich deshalb deutliche Standortunterschiede in der Bestandsentwicklung. Eine kurze Hitzewelle Ende Juni beschleunigte die Abreife der Winterungen2Als Winterung werden Nutzpflanzen bezeichnet, die im Herbst gesät und im Sommer, seltener im Herbst des darauffolgenden Jahres geerntet werden, z. B. das Wintergetreide und Winterraps.. Die Niederschläge im Juli halfen zwar den Sommerungen – für Wintergetreide und Raps kamen sie vielerorts jedoch zu spät. Dadurch begann die Ernte etwas früher als üblich, wurde aber immer wieder von Regen unterbrochen. In manchen Regionen standen Getreide und Raps im Oktober wochenlang erntereif auf den Feldern, bei der Sommergerste verzögerte sich die Abreife. Das verstärkte vielerorts die Sorgen um Ertrags- und Qualitätsverluste. Aufgrund dieser widrigen Bedingungen brachte Niedersachsen die Ernte später als im Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre ein – mit teils unerwartet hohen Erntemengen.

Wetterkarte zeigt Jahresniederschlag 2025 in Niedersachsen; höchste Werte über 700 mm in den Küstenmarschen und im Kreis Goslar, etwa 500 mm u. a. in den Landkreisen Uelzen und Lüchow Dannenberg.
A3 Regionale Verteilung der Niederschläge in Niedersachsen im Jahr 2025

Rückkehr zur „Normalität“ – aber mit deutlichen Verschiebungen im Anbau

Nach starken Rückgängen in den Vorjahren pendelte sich das Anbauniveau der Winterungen 2025 in Niedersachsen auf ein gewohntes Maß ein. Die zumeist hohen Erntemengen beim Wintergetreide und Raps sind sowohl auf die guten Hektarerträge als auch auf die Ausweitung des Anbaus zurückzuführen (Tabelle T1).

Mit 378.700 Hektar und einem Plus von 34,7% gegenüber dem Vorjahr blieb Winterweizen die wichtigste Getreideart in Niedersachsen, gefolgt von der Wintergerste mit 149.000 Hektar, die im Anbau fast unverändert blieb. Einen Flächenzuwachs von 8,7% verzeichnete der Roggen, der sich mit 130.300 Hektar auf dem dritten Platz der bedeutendsten Getreidearten etablierte. Der Winterrapsanbau mit einem Plus von 1,7% blieb relativ stabil – dessen hohe Erntemenge kam vor allem dank der guten Hektarerträge zu Stande.

Diese Flächenausweitung bei den Winterkulturen ging zulasten der Sommerungen: Die Anbauflächen beim Sommerweizen (-60,5%) und bei der Sommergerste (-37,5%) gingen im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurück. Auch der Körnermais verlor etwa 11% an Fläche. Lediglich der Haferanbau stieg von 15.200 Hektar auf 16.400 Hektar an – auf das höchste Niveau seit 16 Jahren.

Winterweizen
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Deutliche Dynamik auch bei weiteren Sommerungen in Niedersachsen

Ebenfalls einen Anbauaufschwung erfuhren die Körnerleguminosen. Vor allem die Erbsen (+41,5%) und die Süßlupinen (+37,5%) scheinen unter anderem von der Notwendigkeit der Fruchtfolgeerweiterung zu profitieren. Der Aufwärtstrend wird jedoch durch den Baustopp der Proteinfabrik in Groß Munzel ab 2026 voraussichtlich gebremst. Die Nachfrage nach Kraftfutter aus Eigenanbau scheint ebenfalls eine Rolle beim ausgeweiteten Anbau der Körnerleguminosen zu spielen, denn auch der Soja- und Ackerbohnenanbau legte um satte 28,2% bzw. 13,3% zu.

Im Bereich der Hackfrüchte zeigte sich ein differenziertes Bild. So ging die Anbaufläche der Zuckerrüben um 14,5% auf 101.300 Hektar zurück, nachdem der Anbau vom Vorjahr mit 118.500 Hektar rekordverdächtig war. Dagegen stiegen die Anbauflächen bei Kartoffeln von 133.800 Hektar im Vorjahr auf 139.900 Hektar erneut um 4,6% an, sodass ein Niveau wie etwa in den 1960er Jahren erreicht wurde.

Die Maisflächen waren wie jedes Jahr einer nutzungsorientierten Dynamik und der Witterung unterworfen. Insgesamt nahm der Anbau beim Körnermais um 11,1% ab. Aufgrund des Rückgangs der Nutztiere, (Teil)Abschaltungen von Biogasanlagen, mehr Winterungen und erneut guter Raufuttererträge ging die Anbaufläche von Silomais im Jahr 2025 um 4,4% ebenfalls zurück – von 470.000 Hektar auf 449.200 Hektar.

Überraschend starke Winterungen

Die gesamte Getreidemenge (inkl. Körnermais und CCM) erreichte 6,7 Mio. Tonnen – ein Plus von 22,2% gegenüber 2024 und zugleich die höchste Menge seit sieben Jahren. Das lag nicht nur an dem gestiegenen Anbau, sondern auch an den guten, überdurchschnittlichen Erträgen einzelner Kulturen (Tabellen T1, T2, Abbildung A4).

Trotz eines anhaltenden Wasserdefizits lag der durchschnittliche Getreideertrag ohne Körnermais 2025 mit 75,6 dt/ha rund 18,3% über dem Niveau des Vorjahres und 7,1% über dem Schnitt der letzten sechs Jahre. Inklusive Körnermais betrug der Durchschnittsertrag der gesamten Getreideernte 78,2 dt/ha – ein Plus von 12,4% im Vergleich zum Vorjahr bzw. 7,4% mehr als im 6-jährigen Durchschnitt. Der Winterraps-Ertrag überraschte mit 40,5 dt/ha und lag 27% über dem schwachen Vorjahr. Die Verteilung der Erträge war allerdings regional sehr unterschiedlich, was mit der Wasserspeicherkapazität unterschiedlicher Böden und mit einer ungleichmäßigen Niederschlagsverteilung zusammenhing (Abbildung A3, A4, A5).

Balkendiagramm zeigt relative Veränderungen der Hektarerträge in Niedersachsen im Jahr 2025 gegenüber dem Mittel 2019–2024; Ertragsrückgänge bei Hafer (−3,9 %) und Ackerbohnen (−15,6 %), deutliche Zuwächse u. a. bei Triticale (+10,5 %), Futtererbsen (+17,2 %) und Birnen (+41,8 %).
A4 Relative Veränderung der Hektarerträge 2025 gegenüber den 6-jährigen Mittel 2019-2024
Karte Niedersachsens zeigt die Verteilung der durchschnittlichen Getreideerträge zur Körnergewinnung nach Kreisen im Jahr 2025; höchste Werte über 90 dt/ha in Schaumburg und Hameln-Pyrmont, niedrigste unter 60 dt/ha in Lüchow Dannenberg.
A5 Durchschnittlicher Getreideertrag zur Körnergewinnung insgesamt einschließlich Körnermais und Corn-Cob-Mix in Niedersachsen im Jahr 2025

Deutliche Einschnitte bei Sommerungen durch Trockenheit in Niedersachsen

Bei Sommerungen wurden Ertragseinbußen in unterschiedlichem Ausmaß festgestellt (Tabelle T1, Abbildung A4). Sie hatten im Gegensatz zu den Winterbeständen keinen Wachstumsvorsprung und litten besonders unter der Trockenheit in den Sommermonaten. Der Sommerweizen verlor mit 48,5 dt/ha gegenüber dem Vorjahr rund 17,5% im Ertrag, der Hafer 9,0%. Die Sommergerste profitierte noch von den späten Niederschlägen und brachte 53,5 dt/ha an Ertrag (-0,2%). Der durchschnittliche Körnermais-Ertrag schwankte ebenfalls regional sehr stark und unterschritt mit 97,3 dt/ha zwar das Vorjahresniveau, lag aber 5,3% über dem Ertrag im 6-jährigen Vergleich.

Die Zuckerrüben brachten mit 858 dt/ha durchschnittlich 4,1% weniger auf die Waage als im Rekordjahr 2024, aber 5,6% mehr als im 6-jährigen Schnitt. Der Kartoffeln-Ertrag von 472,3 dt/ha im Durchschnitt erreichte das Höchstniveau seit sieben Jahren. In Kombination mit der großen Anbaufläche belief sich die gesamte Erntemenge bei Kartoffeln auf 6,6 Millionen Tonnen –  somit auf das Niveau der 1950er Jahre, was sich mit sinkenden Preisen auf den Märkten bemerkbar machte.

Zuckerrübenfeld
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Regional unterschiedliche Grünfutterversorgung

Die Grünfutterversorgung in Niedersachsen war trotz durchschnittlicher Erträge gesichert. Auch hier zeigten sich je nach Region starke Schwankungen in Menge, Schnittanzahl und Qualität. Insbesondere auf den guten Marschböden profitierten Futterbaubetriebe von der guten Ausgangslage (Tabelle T1, Abbildung A4).

Weiterhin ungelöst blieb sowohl auf dem Acker als auch auf dem Grünland die Problematik der Wildschäden durch Zugvögel an Küsten und in Auenbereichen des Binnenlandes. Erhebliche Ertrags- und Futterqualitätseinbußen wurden seitens der berichterstattenden Betriebe verstärkt gemeldet. Diese sind aber statistisch schwer zu erfassen. Praktikable niederschwellige Lösungen werden in diesem Zusammenhang oft ersehnt.

Positive Tendenzen bei Getreidequalität mit Herausforderungen

Jedes Jahr müssen sich der Handel, Mühlen und Bäckereien auf die neue Ernte einstellen, auch in Bezug auf die Qualität. Die Qualitätsermittlung der niedersächsischen Getreideernte 2025 ergab ein gemischtes Bild. Trotz Verbesserungen im Vergleich zum Jahr 2024 blieb Niedersachsen bei wichtigen Qualitätsparametern beim Backgetreide im Bundesvergleich zurück (Tabelle T3).

Der Anteil an backfähiger Ware lag im Bundesdurchschnitt bei 66%. In Niedersachsen lag der Anteil an A-Weizen bei 32,3% und an B-Weizen bei 29,0%. Der C-Weizen machte 4,3% der Ernte aus, EU-Weizen 23,7%. Damit müssen viele Mühlen erneut hochwertigen Aufmisch- und Eliteweizen unter anderem aus anderen Bundesländern zukaufen, insbesondere aus Thüringen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, wo die Qualitäten dieses Jahr wesentlich besser ausfielen.

Der Brotroggenanteil der diesjährigen Ernte lag bundesweit mit 90,9% unter dem Vorjahresniveau von 99,5%. Im gesamten Bundesgebiet überschritten rund 41,0% der Proben den Grenzwert für Mutterkorn Sklerotien, allerdings gelten seit dem 1. Juli 2025 im unverarbeiteten Roggen verschärfte Grenzwerte (0,2 g/kg statt 0,5 g/kg). Dafür wurden keine weiteren Überschreitungen der Höchstgehalte an anderen Mykotoxinen in den Weizen- und Roggenproben festgestellt – trotz günstiger Ausbreitungsbedingungen zum Erntezeitpunkt.

Beim Winterraps wurde in Niedersachsen neben dem hohen Ertrag auch eine sehr gute Qualität festgestellt. Mit 44,0% Ölgehalt lag der Wert zwar um 0,7 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau, dafür aber über dem Bundesdurchschnitt von 43,4%. In Niedersachsen wurden mit einer Häufigkeit von 94,0% Hybridsorten angebaut; bundesweit waren es 96,1%.

Traktor erntet Korn.
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Starke Baumobsterträge bei durchwachsener Qualität

Überwiegend günstige Witterung vor und während der Blüte führte zu einer überdurchschnittlichen Obsternte. Die Erträge mancher Kulturen und Sorten waren 2025 in Niedersachsen rekordverdächtig gewesen – mit regional starker Ertragsstreuung. Da einige Pflanzenschutzmaßnahmen nicht in vollem Umfang umgesetzt werden konnten bzw. wirksame Mittel fehlten, sorgten die Schaderreger in einigen Plantagen für Qualitätseinbußen (Schorf, Apfelwickler, Fruchtschalenwickler, Kommaschildlaus).

Das meiste Obst kam aus dem Alten Land. Rund 90% der Ernte ist für die Vermarktung als Tafelware vorgesehen. Weniger als 5% der Ernte konnten aufgrund von Lager- oder Verarbeitungsverlusten bisher nicht vermarktet werden. Allerdings steigen die Qualitätsansprüche des Handels zumeist mit der höheren Erntemenge. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Verwertungsobstmenge im Rahmen der weiteren Auslagerung und Sortierung noch steigen wird.

Mit rund 374.000 Tonnen lag die niedersächsische Apfelernte 2025 rund 45% über dem Vorjahreswert (Tabelle T4) und rund 33% über dem Niveau der letzten sechs Jahre (282.000 Tonnen). Die Äpfel aus Niedersachsen machten damit fast ein Drittel der bundesweiten Apfelernte aus. Die in Niedersachsen anbaustärkste Sorte Elstar legte im Vergleich zum schwachen Vorjahr rund 100 dt/ha an Ertrag zu. Die stark tragenden Sorten der Jona-Gruppe und die Sorte Wellant schöpften dank günstiger Anbaubedingungen ihr Ertragspotenzial gut aus und brachten in Einzelfällen doppelte Erträge.

Aufgrund begrenzt zur Verfügung stehender Arbeitskräfte, Engpässen in der Logistikkette sowie fehlender Lagerkapazitäten wurden die Früchte aber nicht vollständig gepflückt. Ältere und kleinere Obstanlagen wurden aus Kostengründen zum Selbstpflücken freigegeben. In Kombination mit niedrigen Erzeugerpreisen führte dies zu einem getrübten Start in die neue Vermarktungssaison.

Apfelbäume
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Fazit: Ein Erntejahr mit Licht und Schatten

Eine Kombination aus hohen Erntemengen, durchschnittlichen Qualitäten und niedrigen, vielfach nicht kostendeckenden Preisen führte Ende 2025 zu gut gefüllten Getreide- und Obstlagern. Viele Betriebe zögerten den Verkauf in der Hoffnung auf Preisstabilisierung oder bessere Marktbedingungen hinaus. Die Ergebnisse zeigten erneut, dass weiterhin robuste Anbausysteme und standortangepasste Sorten benötigt werden, um auch künftig eine gute Ernte in gleichmäßiger Qualität sicherstellen zu können.

Weitere Informationen und Daten zu Wachstum und Ernte in Niedersachsen gibt es auf unserer Webseite: statistik.niedersachsen.de.

Fußnoten

  • 1
    Als Sommerung werden Nutzpflanzen bezeichnet, die im Frühling gesät oder gepflanzt und im Herbst geerntet werden, z. B. das Sommergetreide und die Hackfrüchte.
  • 2
    Als Winterung werden Nutzpflanzen bezeichnet, die im Herbst gesät und im Sommer, seltener im Herbst des darauffolgenden Jahres geerntet werden, z. B. das Wintergetreide und Winterraps.